Vinschgau/Südtirol
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Weisses Kreuz
„La Dolce Vita“ – das süße Leben – steht für Genuss, Entspannung und dafür, im Moment zu leben. Im Sommer, wenn die Vinschger Brise wohltuend kühlt, erfahren Gäste des Vier-Sterne-Superior-Hotel Weisses Kreuz in Burgeis dieses Lebensgefühl. Zwischen den Alpen und mediterraner Leichtigkeit warten Kultur, sportliche Aktivitäten, erholsame Stunden im Spa und Haubenküche. www.weisseskreuz.it
Fotos (oben: li., Mi., re.; unten: li., Mi., re.): Sonne, Entspannung, Stil, gutes Essen und Wein – all das finden Urlauber im Hotel Weisses Kreuz in Burgeis und genießen dort das Leben, statt sich zu stressen. © Hotel Weisses Kreuz/Daniel Zangerl
Zwischen Gelato, Gipfeln und Gleitflug
Sommerfrischler fahren bereits seit den 1960er-Jahren ins über 1.200 Meter hoch gelegene Hotel Weisses Kreuz in Burgeis. Denn der Vinschgau gilt als eine der trockensten Regionen der Alpen. So sind die Sommermonate dort zwar warm, durch die Höhenlage und trockene Luft aber selten drückend heiß – ideal, um der Hitze zu entfliehen und trotzdem in der Natur aktiv zu sein. Denn rund um das Designhotel gibt es neben Wander- und Bike-Möglichkeiten, die direkt vor der Tür starten, zahlreiche erfrischende Ausflugsziele. Die kleinste Stadt der Alpen, Glurns, erkunden Urlauber am besten mit einem Eis aus der Gelateria. Die mittelalterliche Stadtmauer und die verwinkelte Laubengasse gelten nicht nur als Wahrzeichen, sondern spenden auch Schatten. Auf dem lebendigen Stadtplatz beobachtet man zwischen Rosskastanienbäumen und einem Trinkwasserbrunnen das geschäftige Treiben der 900 Einwohner oder genießt einen Espresso in der Sonne. Vom Weissen Kreuz aus ist die Stadt an der Etsch in einer Stunde gemütlich zu Fuß oder in 15 Minuten mit dem Rad zu erreichen.
Eingerahmt von den Alpen liegt mitten im Tal der Lago di Resia, auch bekannt als Reschensee. Von Mai bis September fegen dutzende bunte Schirme über das Wasser, denn der künstliche Stausee gewährleistet gute Bedingungen zum Kitesurfen. 1950 wurde dort das Dorf Graun und ein Teil des Dorfes Reschen geflutet. Heute erinnert daran nur noch der aus dem Wasser ragende Kirchturm. Verschiedene Kiteschulen bieten Kurse und Material für Einsteiger sowie Fortgeschrittene an. Im Winter tummeln sich dort übrigens die Snowkiter, denn der Reschensee gilt als Hotspot in Europa.
Wer richtig Action braucht und dem Traum vom Fliegen näherkommen möchte, hebt beim Paragliding am Watles ab. Vom Hochplateau der Bergstation auf 2.200 Meter Höhe startet der Gleitschirmflug mit Hotelguide Fritz. Über 300 Sonnentage im Jahr ermöglichen beste Aussichten auf die Ortler- und Sesvennagruppe, die Ötztaler Alpen sowie den gesamten Obervinschger Talkessel.
Die leise Seite des süßen Lebens
Aber Sommerfrische in Burgeis bedeutet vor allem eines: Genuss. Etwa auf der sonnigen Terrasse des Adults-only-Hotel Weisses Kreuz, bei einem spritzigen Aperitif oder im Garten auf dem Liegestuhl. Das süße Nichtstun riecht dann nach frisch gemähtem Gras, warmer Erde und reifen Aprikosen. Um Körper und Geist vollends zu einen, finden Gäste im 1.300 Quadratmeter großen Aura Mea Spa (96 Punkte bei „Falstaff“) Erholung in drei Saunen, Ruheräumen, im 20 Meter langen Outdoor-Infinity-Pool oder nutzen die Abendsonne im sanft sprudelnden Whirlpool. Neben Treatments wie Honigmassage, Klangschalenbehandlung oder der hawaiianischen Lomi Lomi Nui bieten die Yoga- und Meditationsstunden mit Expertin Annalisa ganzheitliche Entspannung.
Nicht zuletzt steht Genuss im Vier-Sterne-Superior-Hotel für kulinarische Höchstleistungen. Küchenchef Marc Bernhart weiß: „Gutes Essen hält Körper und Seele beisammen.“ Und was gibt es Besseres als Brot, Speck und Butter, wenn es aus Südtirol stammt? So probieren sich Gäste beim Frühstück durch frisches Sauerteigbrot, saisonales Obst, Käse von heimischen Bergziegen, Trüffelkäse aus der Burgeiser Sennerei oder Kaffee aus der lokalen Rösterei. Ähnlich sieht es beim Abendessen im Restaurant aus, wo Urlauber zwischen einem wechselnden Menü aus alpinen Gerichten, mediterranen Köstlichkeiten und internationalen Gaumenfreuden wählen. Wer sich etwas Besonderes gönnen möchte, reserviert im hoteleigenen Gourmetrestaurant Mamesa und diniert dort im untergehenden Sonnenlicht mit Blick auf den Ortler. Dort kocht der mit vier „Gault&Millau“-Hauben dekorierte Marc Bernhart. Auch bei seinen Fine-Dining-Kreationen achtet er auf kurze Transportwege, Saisonware und höchste Qualität. Bei heimischem Saibling mit Rettich und Thai-Aromen oder bei einem Stück vom eigenen Wagyu-Rind an Artischocke und schwarzem Trüffel aus Mittelitalien lautet sein Geheimrezept: Viel Gespür für Aromen und Texturen, eine ordentliche Portion Experimentierfreude sowie ein Faible für außergewöhnliche und exotische, hochwertige Zutaten. Der mehrfach ausgezeichnete Patissier Kay Baumgardt rundet das Dinner mit seinen Desserts ab. Gastgeberin und Sommelière Mara Theiner übernimmt die Weinbegleitung im Hotelrestaurant, aber auch beim Fine Dining im Mamesa oftmals persönlich.
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