Südtirol/Italien
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Naturhotel Leitlhof
Der Sommer ist für Südtirol immer noch DIE Hochsaison. Warum eigentlich? Höchste Zeit, dass Herbst und Winter die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient haben. Es folgen fünf Argumente, die für eine Reise auf die andere Seite der Alpen in den kühleren Jahreszeiten sprechen. www.leitlhof.com
Grau. Das ist oft die Farbe des Herbstes auf der Nordseite der Alpen. Zur gleichen Zeit lassen sich Südtirol-Urlauber dank der häufig vorherrschenden Hochdruckwetterlage beim Wandern, zwischen zwei Saunagängen oder bei der Marende auf der Terrasse die Sonne ins Gesicht scheinen. „Manchmal bleibt der Spätsommer bei uns bis in den November hinein – mit tiefblauem Himmel und Temperaturen um die 15 Grad“, bestätigt Marion Burgmann, Direktorin des Naturhotel Leitlhof im Südtiroler Pustertal.
Foto (download): Nachmittagssonne statt Nieselregen: Im Naturhotel Leitlhof oberhalb von Innichen können Gäste normalerweise bis in den November hinein die Marende auf der Terrasse genießen.
© Bureau Rabensteiner
Doch selbst wenn das Wetter trotz der durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr im Pustertal einmal nicht mitspielt: Darauf sind Outdoor-Sportler im Herbst und Winter eingestellt. Dank passender Kleidung kann gewandert, geklettert und gebikt werden, denn der erste Schnee fällt in mittleren Lagen meist erst im November. „Unsere Gäste genießen die Dolomiten vor der Haustür auch bei nicht optimalem Wetter“, erzählt Marion Burgmann. „Zu dieser Jahreszeit herrscht in den Bergen außerdem eine besondere Ruhe.“ Die Aussichten sind in jedem Fall gut: Zurück im Hotel wärmen sich Aktive im 42 Grad warmen Onsenpool und in den vier verschiedenen Saunen wieder auf.
Foto (download): So geht Urlaub: erst die besondere Stimmung in den Dolomiten genießen und anschließend seinem Körper im Alpin Spa des Naturhotel Leithof Gutes tun. © Bureau Rabensteiner
„Ab November haben wir viele Gäste, die sich etwas Gutes tun möchten“, sagt Marion Burgmann. Kein Wunder, denn im Naturhotel Leitlhof bedeutet ein Wellnessurlaub mehr als Massage und Meditation: Das Zusammenspiel aus gesundem Essen, Panoramablick auf die Haunoldgruppe, herzlichem Service, dem Duft von Zirbenholz in den Zimmern und dem Alpin Spa führt zu Ruhe, Klarheit und einem Besinnen auf sich selbst. „Auch das Wissen, dass bei uns Regionalität, Qualität und Verantwortung Grundlage einer gelebten Philosophie sind, erzeugt bei unseren Gäste ein besonderes Wohlbefinden“, sagt die Hotelchefin.
Foto (download): Nicht nur wegen der Panoramaaussicht vom Naturhotel Leitlhof auf die Haunoldgruppe verbringen Gäste vor allem ab November bewusst auch mal einen ganzen Tag im Wellnessbereich.
© Montamont
Im internationalen Vergleich von „Skiresort.de“ erhält das Pustertal fünf von fünf Sternen in der Kategorie „Schneesicherheit“. In höheren Lagen ab 2.000 Metern zeigt sich bereits zu Saisonbeginn im November eine solide Grundschneedecke. Das Pustertal und damit auch das Skigebiet 3 Zinnen Dolomiten liegen inneralpin und geschützt durch den Alpenhauptkamm, dadurch gibt es wenige extreme Niederschläge. Zudem bleibt der Schnee länger liegen, sodass Skifahren normalerweise bis Ostern möglich ist.
Foto (download): Schnee von November bis Ostern: Das Skigebiet „3 Zinnen Dolomiten“ liegt nur 15 Fahrminuten entfernt vom Naturhotel Leitlhof. © 3 Zinnen Dolomites/M. Kottersteger
„Ein Vergleich zwischen Sommer und Winter ist gar nicht notwendig – schließlich hat jede Jahreszeit ihren eigenen Reiz“, betont Marion Burgmann. Doch vor allem im (Spät-)Herbst gibt es oft attraktive Angebote. Im Naturhotel Leitlhof bekommen Gäste bei Erster Schnee – Dolomiti Super Premiere einen Urlaubstag geschenkt.
Foto (download): Gute Laune in der Nachsaison des Winters dank milder Temperaturen und günstigeren Preisen.
© KOTTERSTEGER 2020
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