Urlaub auf dem Bauernhof in Südtirol/Italien
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Roter Hahn
Er ist gut 90 Kilometer lang, verbindet zwei Regionen und zählt zu den aussichtsreichsten Mehrtagestouren jenseits des Brenners: Auf dem durchgängig markierten Keschtnweg folgen Wanderer den Spuren der Edelkastanie vom Eisacktal bis in Südtirols Süden. Die Strecke verläuft von Kloster Neustift bei Brixen übers Rittner Hochplateau bis nach Vilpian und ist besonders stimmungsvoll im Südtiroler Herbst mit seinen farbenprächtigen Wäldern. Unverfälschte Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten entlang des Genusspfads sind die Höfe des Qualitätssiegels „Roter Hahn“. Geschlafen wird in gemütlichen Ferienwohnungen mit Bauernfrühstück. Unterwegs locken urige Hof- und Buschenschänke mit authentischen Schmankerln. Wer dann immer noch nicht genug hat, findet oberhalb von Bozen die „Roter Hahn“-Kochschule. Dort erleben Feinschmecker renommierte Referenten, die zu Themen wie „So schmecken Almen und Berge“ mit Interessierten aus saisonalen Zutaten von Landwirten aus der Umgebung ein Vier-Gänge-Menü zaubern. www.roterhahn.it
Foto (download): Solch urige Einkehrschwünge sind auf dem Südtiroler Keschtnweg mehr Regel als Ausnahme. Zahlreiche „Roter Hahn“-Urlaubsbauernhöfe und -Schankbetriebe liegen nahe dem beschilderten Pfad. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle
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