<

PRESSE-INFO

20. August 2026

Acht Reisen mit Lerneffekt

Urlaub macht den Meister

Einfach nur entspannen? Kann man machen. Oder man nutzt die freie Zeit, um etwas Neues zu lernen. Ob besser schlafen, mit ruhiger Hand ins Schwarze treffen oder aus Stein und Glas eigene Kunstwerke schaffen – folgende acht Reiseerlebnisse bringen neben Erinnerungen auch frische Skills mit nach Hause. www.ahm-agentur.de

Glasmacherkunst in Tschechien
Ein Handwerk zum Dahinschmelzen

Kaum ein Handwerk gehört so untrennbar zu Tschechien wie die Glaskunst. Statt den Meistern der jahrhundertealten Tradition nur über die Schulter zu schauen, dürfen Reisende vielerorts selbst Hand anlegen. In der Glashütte Rückl Crystal in Nižbor bei Prag wechseln Besucher die Seite der Werkbank und versuchen sich an Schmelze, Schliff oder Bemalung. Noch mehr Fingerspitzengefühl verlangt Moser in Karlsbad: Dort greifen Gäste selbst zum Gravurwerkzeug und verwandeln Kristallglas mit einem eigenen Motiv zum persönlichen Unikat. In der Region Vysočina an der Grenze zwischen Böhmen und Mähren bringt Koulier schließlich Farbe ins Spiel. In der familiengeführten Manufaktur verzieren geschickte Hände vorgeblasene Christbaumkugeln – eine Technik, deren Wissen seit Generationen weitergegeben wird. www.visitczechia.com
Foto (download): Heißes Handwerk mit langer Tradition: In Tschechiens Glashütten entsteht aus glühender Masse filigrane Kristallkunst. © VisitCzechia

Biathlon-Debüt in Osttirol, Österreich
Ruhig bleiben, wenn das Herz rast

Puls runter, Atem kontrollieren, im entscheidenden Moment die Nerven behalten: Biathlon verlangt eine seltene Kombination aus Ausdauer und Präzision. Im Langlauf- und Biathlonzentrum Obertilliach, einer der schneesichersten Trainingsstätten Europas, bereiten sich regelmäßig Olympiasieger und Weltmeister auf die kommende Saison vor. Darunter einst auch die norwegische Biathlon-Legende Ole Einar Bjørndalen, der wegen der hervorragenden Bedingungen seinen Wohnsitz nach Obertilliach verlegte. Auf seinen Spuren schnuppern ab Saisonstart auch Gäste in den anspruchsvollen Sport hinein und landen mit Luftdruck- oder Kleinkalibergewehren ihre ersten Treffer. Wer tiefer einsteigen möchte, bucht ein Individualtraining und feilt dort an Lauf- und Schießtechnik, wo sonst die Weltklasse trainiert. www.osttirol.com
Foto (download): Obertilliach in Osttirol: Im Langlauf- und Biathlonzentrum auf 1.450 Metern lernen Gäste mit Luftdruck- oder Kleinkalibergwehr die Verbindung aus Ausdauer, Präzision und Konzentration.
© TVB Osttirol

Schlafen lernen in Füssen, Allgäu
Coaching für Ruhelose

Beim fünftägigen Schlaf-Schnupperkurs im bayerischen Kneippheilbad Füssen lernen unfreiwillige Nachteulen auf natürliche Art und Weise wieder zur Ruhe zu kommen. Dabei kommen sie dem Geheimnis auf die Spur, wie ihre innere Uhr tickt und womit man das Gedankenkarussell stoppen kann. Die Teilnehmer übernachten bei einem der zertifizierten Füssener Schlafgastgeber, wo ihnen jeweils ein Schlaflotse als persönlicher Ansprechpartner zur Seite steht. Das Angebot enthält unter anderem diverse Wasseranwendungen nach Kneipp, Yoga, Entspannungs- und Bewegungstrainings sowie eine schlaffördernde Waldzeit im stillen Faulenbacher Tal. Termine: 25.-30. Oktober 2026 im Hotel Filser oder beim Ferienwohnungsanbieter Lucky Home Füssen und 22.-27. November 2026 im Kur- und Vitalhotel Wiedemann. www.fuessen.de
Foto (download): Die Pauschale „Schlaf-Schnuppern“ im Allgäuer Kneippheilbad Füssen beinhaltet unter anderem eine Ernährungsberatung, Yoga sowie eine Einführung in die Anwendungen des „Wasserdoktors“. © Füssen Tourismus und Marketing/Thomas Linkel

Einblicke in die Südtiroler Bauernküche bei „Roter Hahn“
Können, was schmeckt

Der Duft von frisch gebackenem Brot liegt in der Luft, die Hände stecken im Teig und draußen bimmeln die Kuhglocken – ein ganz normaler Nachmittag auf einem „Roter Hahn“-Urlaubshof. Gäste können dort bäuerliches Handwerk nicht nur kennenlernen, sondern selbst ausprobieren. Die Gastgeberfamilien verraten gern, wie traditionelle Krapfen, Käse oder Topfen hergestellt werden. In der „Roter Hahn“-Kochschule am Föhrnerhof bereiten die Teilnehmer gemeinsam mit erfahrenen Südtiroler Köchinnen und Köchen ein viergängiges Menü mit Zutaten von den umliegenden Bauernhöfen zu. Im familiären Ambiente der „tavolata“ genießen anschließend alle gemeinsam ihre selbst kreierten Gerichte. Die besten Tipps und Rezepte gibt‘s zum Nachkochen mit nach Hause. www.roterhahn.it
Foto (download): Gemeinsam kneten, kochen und genießen: Bei „Roter Hahn“ lernen Gäste die Südtiroler Bauernküche dort kennen, wo ihre Zutaten wachsen – direkt auf dem Hof.
© „Roter Hahn“/Pentagon Studios

Steinmetz für einen Tag im Tessin, Schweiz
Vom Fels zur Form

Hammer trifft Meißel, Splitter für Splitter nimmt eine Idee Gestalt an: Im oberen Maggiatal verbirgt sich zwischen mächtigen Granit- und Gneisbergen eine geologische Besonderheit – der weiße Cristallina-Marmor von Peccia, der einzige heute in der Schweiz abgebaute Marmor. Dort, direkt am Fels, führt die Scuola di Scultura seit 1984 in die Kunst der Steinbildhauerei ein. In ihren Schnupperwochen greifen auch Einsteiger selbst zum Werkzeug, lernen Material und Schlagtechniken kennen, bearbeiten Oberflächen und entwickeln Schritt für Schritt eine eigene Skulptur. Wo andernorts das Material zur Werkstatt reist, begegnen sich in Peccia Herkunft und Handwerk am selben Ort. Statt nur durchs Tessin zu reisen, hinterlassen Neugierige selbst Spuren im Stein – und nehmen am Ende ein Stück ihrer eigenen Arbeit mit nach Hause. www.ticino.ch
Foto (download): Kreativität mit Gewicht: In der Scuola di Scultura im Tessiner Bergdorf Peccia entstehen unter freiem Himmel persönliche Kunstwerke. © Scuola di Scultura di Peccia

Kletterkunde im Maria Adventure Family Hotel & Lodge, Südtirol
Schritt für Schritt und Griff für Griff

Klettercamps für Jugendliche und Erwachsene begleitet der Inhaber des Maria Adventure Family Hotel & Lodge persönlich: Als Outdoor-Sportler und zertifizierter Kletterguide möchte Christoph Kofler seine Begeisterung für alpine Abenteuer schon an junge Gäste vermitteln. „Manche Kids sind sehr geschickt und trauen sich viel zu, andere verhalten sich vorsichtiger und zurückhaltender. Deshalb muss ich als Guide alles sehr gut erklären sowie laufend jede einzelne Situation abschätzen“, erklärt Kofler. Im Rahmen des viertägigen Programms probieren sich die maximal sechs Teilnehmer ab zwölf Jahren zudem beim Outdoor-Bouldern aus. Am letzten Tag begleiten Mutige Christoph Kofler auf einer mehrstündigen Klettersteigtour bis zum Gipfel der Rotwand auf 2.806 Metern (Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittelschwer). Preis: 195 Euro/Pers. (ohne Übernachtung). www.hotel-maria.it
Foto (download): Hoch hinaus geht es für kleine Entdecker in den Klettercamps zusammen mit Hotelchef und Kletterexperte Christoph Kofler. © Maria Adventure Family Hotel & Lodge

Zu Gast bei Maximilian Moser im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg
Drei Gänge mit dem Sternekoch

„Gutes Essen muss nicht aufwendig sein – am wichtigsten ist, dass die Qualität stimmt und es mit Liebe zubereitet wurde“, findet Maximilian Moser (40), seit 2014 Sternekoch des oberbayerischen Gourmetrestaurant Aubergine. Wer schon immer einmal mit einem ausgezeichneten Profi am Herd stehen wollte, bekommt im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg die Gelegenheit dazu: Unter Mosers Anleitung bereiten Hobbyköche ein Drei-Gänge-Menü zu, probieren verschiedene Techniken aus und erfahren, worauf es bei der Zubereitung ankommt. Anschließend wird die gemeinsame Kreation aus Tatar vom geräucherten Saibling, Kalbsrücken im Wirsingmantel sowie gebackenem Mangostrudel mit Weinbegleitung in der Event-Suite „Sisi“ genossen. Die neuen Termine für 2027 erscheinen im Herbst. www.vier-jahreszeiten-starnberg.de
Foto (download): Bei einem Kochkurs im Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg verrät Maximilian Moser (links), welche kleinen Kniffe und Details aus guten Zutaten ein außergewöhnliches Gericht formen.
© Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg

St. Anton am Arlberg, Tirol: Die Wiege des alpinen Skilaufs
Wo der Skikurs erfunden wurde

Als 1880 ein norwegischer Ingenieur auf Brettern zur Arbeit glitt, war das kleine Dorf Nasserein, wie St. Anton am Arlberg einst hieß, weit davon entfernt, einer der beliebtesten Wintersportorte der Welt zu werden. Skifahrer galten als Exoten, doch bald sprang der Funke über. Nach Gründung des Ski-Club Arlberg 1901 setzte Hannes Schneider 1920/21 mit der ersten Skischule einen weiteren Meilenstein. Bis dato gab es keinen Ort, wo man nach Können eingeteilt und unterrichtet wurde. Schneiders neuartiger Fahrstil etablierte sich: Schussfahrten legte er als erster in der Hocke zurück, dazu Gewichtsverlagerung in Kurven, lockere Knie und schwungvolle Drehungen. Immer mehr Gäste wollten die Arlberg-Technik lernen – auf ihr basiert der moderne Skilauf, wie wir ihn kennen. Heute verfügt St. Anton am Arlberg über 300 Kilometer Abfahrten und 200 Kilometer Varianten im Gelände. Wem das (noch) zu sportlich ist: Die Arlberger Skischulen genießen international einen exzellenten Ruf. www.stantonamarlberg.com
Foto (download): Wer dort gelernt hat, kann es mit jedem Skigebiet aufnehmen: In St. Anton am Arlberg entstand vor mehr als 100 Jahren der organisierte Ski-Unterricht von Pionier Hannes Schneider.
© Gemeinde St. Anton am Arlberg

Pressekontakt


Tom Carlos Kupfer

+49 8807 21490-14
tom@ahm-agentur.de

AHM Kommunikation

Lachener Straße 4
D-86911 Diessen am Ammersee
+49 8807 21490-0
info@ahm-agentur.de
www.ahm-agentur.de