Allgäu/Deutschland
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Füssen
Beim fünftägigen Schlaf-Schnupperkurs im frisch höherprädikatisierten Allgäuer Kneippheilbad Füssen lernen unfreiwillige Nachteulen auf natürliche Art und Weise, wie ihre innere Uhr wirklich tickt, womit man das Gedankenkarussell stoppen kann und was der persönliche Lebensstil mit Insomnie zu tun hat. Und dass kaltes Wasser nicht zwangsläufig wach macht. www.fuessen.de/schlaf-schnuppern
Foto (download): Endlich mal wieder erholt aufwachen: Die Kurz-Pauschale „Schlaf-Schnuppern“ im neu prädikatisierten Allgäuer Kneippheilbad Füssen beinhaltet Coachings, Ernährungsberatung, Yoga, ein Kräuterseminar sowie eine Einführung in die Anwendungen des „Wasserdoktors“. © Füssen Tourismus und Marketing/Sabrina Schindzielorz
Während der kneippbasierten Kurz-Pauschale „Schlaf-Schnuppern“ gewähren Füssens Schlaf-Experten ihren Schützlingen Einblicke in die chronobiologischen und psychologischen Voraussetzungen für eine erholsame Nachtruhe. Im Rahmen der fünf Übernachtungen beim zertifizierten Schlafgastgeber (hier geht’s zum neuen Imagefilm) enthält das Angebot zudem diverse Wasseranwendungen nach Kneipp – die kurz vorm Zubettgehen übrigens besonders wirksam sind und anschließend zu Hause ebenso problemlos durchgeführt werden können. Doch das ist längst nicht alles: Dazu gibt es Yoga, Entspannungs- und Bewegungstrainings sowie verschiedene Vorträge. Herzstück des Programms ist die Kneipp‘sche Säule „Innere Ordnung“ mit expertengeführten Meditations- und Achtsamkeitsübungen. Ergänzend dazu analysieren zwei psychologische Coachings den Lebensstil der Teilnehmer und vermitteln Grundlagen zum Thema gesunder Schlaf. Das Arrangement von 12. bis 17. Oktober 2025 (Buchungsschluss 28. September) kostet je nach Unterkunft ab 458 €/Pers. im Hotel, ab 418 €/Pers. in der Ferienwohnung.
Wen noch tiefgreifendere, nicht-organische und lebensstilbedingte Schlafstörungen quälen, dem sei die dreiwöchige Kneipp-Kompaktkur Gesunder Schlaf durch Innere Ordnung (9. bis 30. November 2025) ans Herz gelegt. Diese wird von allen gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und bezuschusst. Ihre Wirksamkeit bestätigt auch eine wissenschaftliche Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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